Rahmenbedingungen

Quelle: ABC-BAU
Quelle: ABC-BAU

Eine Wärmedämmung muss bauphysikalische Gegebenheiten berücksichtigen. Deshalb sollte so gebaut werden, dass der Taupunkt ausserhalbt der Dämmebene nach aussen ausgelagert wird, da die Dämmebene und das Hintermauerwerk sonst durchfeuchtet. Denn bei einer Duchfeuchtung eines Dämmstoffes nimmt die Dämmeigenschaft exponentiell zum Durchfeuchtungsgrad ab. Aus diesem Grunde sollte man Aspekte beachten wie z.B. die Wasseraktivität des Dämmstoffes (AW-Wert) und die Bauphysik (Wasserdampf). Nur unter Berücksichtigung aller Aspekte kann man eine wirkungsvolle und dauerhafte Dämmebene schaffen. Eine Sichtung des Ist-Zustandes ist für die Erstellung eines Konzepts essentiel, dazu gehören z.B. eine bautechnische Endoskopie (Größe des Hohlraumes), eine Analyse der Feuchte und Salze im Mauerwerk und die Verankerung der Vormauerschale.

Um eine KfW-Förderung zu nutzen, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Die KfW stellt Anforderungen an die einzubauenden Bauteile und Baukörper, so dürfen von der KfW festgelegte Grenzwerte der Wärmeleitgruppen nicht überschritten werden. Wir helfen Ihnen bei einer Beurteilung ihres Gebäudes und erstellen ein Sanierungskonzept – bei Interesse auch unter KfW-Kritierien.