Unsere Referenzen

A

Aufmaß

 

BVH H&M Europa-Zentrale

• Rungedamm, Hamburg-Moorfleet

• Gipskartonwände, Gipskartondecken, Rasterdecken, Brandwände

• Gesamtvolumen ca. 1,2 Mio. €

 

BVH Zara Modeboutique

• Rhein-Centre-Weiden, Köln

• Gipskartonwände, Gipskartondecken

• Gesamtvolumen ca. 200 Tsd. €

D

DIN V 18599


Friedhof Ohlsdorf

• Aufnahme und energetische Bewertung sämtlicher beheizter Gebäude auf dem Friedhof Hamburg Ohlsdorf.

• Erstellung der entsprechenden Energieausweise nach DIN 18599.

• Umfang: 34 Gebäude

• Zeitraum: November 2009

 

Neubau Büro- und Produktionsgebäude, Bispingen-Behringen

• Energieberechnung NWG und Umsetzung der KfW-Kriterien. Darstellung der technischen Anforderungen innerhalb der DIN-Berechnung in Bezug auf die Anforderung der KfW (KMU-Effizienz).

E

Energetische Sanierung

 

Mehrfamilienhaus 27 WE

• Kahlhorststraße 26 - 26b, Lübeck

• Bestandsanalyse und Sanierungskonzept

• Bauleitung nach KfW (Dach / BHKW / Kellerdecke)

• Umrüstung dezentrale auf zentrale WW-Versorgung

• Volumen 2012/13: 1,2 Mio €

 

Gemeindezentrum Kreuzkirche

• Hamburger Straße 30, 24558 Henstedt-Ulzburg

• Bestandsanalyse

• Planung Sanierung LP 1-8

• Volumen erstes Maßnahmenpaket 150 Tsd. €

• Geplantes Volumen 2010: 150 Tsd. €

 

Gemeindezentrum St. Petrus

• Norderstedter Straße 22, 24558 Henstedt-Rhen

• Bestandsanalyse

H

Hamburger Energiepass

• Analyse und Bewertung nach Vorgaben der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt

• Wohn- und Nichtwohngebäude

• Lizensiertes Büro zur Erstellung des Hamburger Energiepasses

• Planung Sanierung und Ausführung (Bauleitung)

 

Heizlasteberechnung

Berechnung der realen Heizlast nach DIN EN 12831-2 für Wohn- und Nichtwohngebäude. Als Grundlage hierfür wurde meist eine Energiebratung getätigt. So kann eine weitere Unterstützung innerhalb der Sanierung gewährleistet werden.

L

Langzeitmessung

Mittels eines Datenloggers werden über einen längeren Zeitraum relative Luftfeuchte und Temperatur gemessen. Hierdurch können Ursachen bei z. B. Schimmelbildung in Räumen eingegrenzt werden.

M

Mauerwerksentsalzung- und trocknung

Einsatz und Projektierung von Entsalzung durch das Matrolan-Verfahren. Das hier verwendete Verfahren ist zugelassen vom deutschen Institut für Bautechnik (dibt) und seit Anfang 2009 Regel der Technik. Zusätzlich wird eine bauwerksbezogene Garantie auf Trocknung nach DIN 4108 gewährleistet. Diese Vorraussetzungen haben uns dazu veranlasst, das Matrolan-Verfahren in mehreren Projekten erfolgreich zu integrieren. Nährere Informationen erhalten Sie gern auf Anforderung.

S

Sanierung

In den letzten Jahren konnten wir unsere Leistungfähigkeit in verschiedenen Projekten unter Beweis stellen. Ob Einfamilien- oder Mehrfamilienhäuser – wir stellen uns jeder Herausforderung. Ziel ist es, eine ökonomische und dem Nutzer angepasste Sanierung zu ermöglichen. Eine Umsetzung sollte durch verschiedene öffentliche Mittel erfolgen.

T

Thermographie

Die Thermographie wird in unserem Büro hauptsächlich für die Qualitätsüberprüfung und Schwachstellenanalytik benutzt. Innerhalb der äußeren Gebäudeanalyse können anhand der Darstellung von kalten und warmen Bauteilen gezielt Schwachstellen aufgespürt und gegegenfalls beseitigt werden. Aber auch innerhalb eines Gebäudes kann die Thermographie gezielt eingesetzt werden; aufgrund der sensiblen Sensorik der Thermokamera können hier schnell und effizient nicht nur Leckagen aufgspürt werden. Vielmehr ist eine gezielte Ortung von z.B. Kapillar-Rohren innerhalb einer Flächenheizung möglich. Auf dieser Weise lassen sich Schäden an den Kapillar-Rohren z.B. durch eine Kernbohrung vermeiden.

Q

Qualitätssicherung

Eine Qualitätssicherung kann sowohl im Bereich des Neubaus als auch bei der Sanierung stattfinden. Hierfür werden verschiedene Mittel (Luftdichtheitstest, Thermographie, etc.) verwendet. Unser Büro ist in Hamburg speziell für Mehrfamilienhäuser, welche mit Fördermittel der Wohnungsbaukreditanstalt saniert werden sollen, als Qualiltätssicherer gelistet.